Viele Ostdeutscheren wurden nicht befriedigt. Sie haben nicht gefühlt, dass sie ihre Freiheit gehabt haben. Sie könnten ihre Familien in Westdeutschland nicht besuchen. Sie könnten nur in den östlichen Ländern reisen. Wenn Leute DDR verlassen wollten, mussten sie zuerst einen Ausreiseantrag schreiben.
Aber es gab keine Arbeitslosigkeit in DDR, und alle jungen haben eine Ausbildung Sort erhalten. Die Mieten und die notwendigen Lebensmittel, zum Beispiel Brot, Kartoffeln und milch, war sehr billig. Nur war luxus waren teuer. Einer kleinen Trabant Kosten über 20.000 DM, und mussten Jahre warten, bevor sie es am Autohändler erhalten könnten. Auch vor den Läden musste der Ostdeutscheren warten. Sie mussten immer in Warteschlange bleiben. Oft könnten sie sogar nicht erhalten, was sie gewollt haben.
demonstration in leipzig
Die Kommunistische Partei entschieden alles in der DDR. Fabriken und Geschäfte der im Staatsbesitz. im Fernsehen könnten die Ostdeutschen zu sehen, dass es die Menschen im Westen besser. Sie hatten große Autos, moderne Kleidung und feine Stereo. solche Artikel könnten DDR-Bürger nur träumen. Reformwunsch will und Wünsche für die Reisefreiheit wuchs.
Im Frühjahr 1989 begann die Montagsdemonstrationen in Leipzig. Der Bürger wollten mehr Freiheit, bessere Lebensbedingungen, ja, ein ganz anderes System. "Wir sind das Volk!" riefen sie, als sie durch die Straßen ging.
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