”Vollidiot” ist ein Bestsellerroman, geschrieben von Tommy Jaud im Jahre 2004, der erste Teil einer Trilogie. Der Roman handelt von Simon Peters, der von seiner Freundin verlassen wurde und nun durch fünf Phasen geht, um alles auf den Kopf zu stellen. Hierbei entwickelt er sich jedoch zum Vollidioten und er verschlechtert sich sogar, indem er arbeitslos wird und sich verschuldet. Ebenfalls verschlechtert sich zunehmend die Beziehung zu seinen Freunden. Als er von einem vorgeschlagenen Singleclub-Urlaub zurückkehrt, verliebt er sich in die Kellnerin Marcia P. Garcia, die in einem Starbucks-Geschäft arbeitet. Um Marcia besser kennenzulernen, schmiedet er mit seiner besten Freundin Paula einen Plan, der einen Konzert beinhaltet. Jedoch stellt sich heraus, dass Simons Traumfrau eine egozentrische und oberflächliche Zicke ist. Um Aufmunterung zu finden, nimmt Simon an Fliks, einem Freund von ihm, Spanischkursus teil, wo er auch Fliks neue Freundin Daniela kennenlernt. Sie verleibt sich in Simon und macht mit sofortiger Wirkung Schluss mit Flik. Späterhin erfährt Flik dies und beendet somit auch die Freundschaft mit Simon, der sich immer dem Titel „Vollidiot“ nähert. Denn Simon, der T-Punkt Verkäufer, verliert auch noch seinen Job, weil er einer 8-Jährigen ein Handy verkauft, jedoch durch einen Einbruch wiederbekommt. Simon wird wegen der ganzen Verschlechterung isoliert, hält letztendlich jedoch eine Geburtstagsfeier, wo er aus Versehen das gesamte Telefonbuch einlädt. Hier trifft er auf seine alte Chefin, die zu seiner Überraschung in ihn verliebt war.
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