Zu anders sein ist ein Ding, wie gehen hervor in alle Gesellschaften, Kulturen und Religionen. Ich heiße [NAVN A], ich bin 16 Jahre alt und besuche eine Internatsschule, so ich will mich selbst als ein sehr normal 16-Jährige kategorisieren. Aber wann ist man „anders“? Das deutsche Wörterbuch sagt „die sich von allem anderen dadurch unterscheidet, dass sie dieser weder ähnelt noch mit ihr identisch ist“. Aber ist das wahr, weil du kannst leicht wie andere gleichen und agieren, aber fühlst das recht, wenn du will etwas anderes, oder vielleicht spüren etwas anders.
Ich habe über zwei Personen gelesen, nämlich Florian und Eda. Florian war ein sehr Normal Schüler, bis er bestimmt sich zu sein Haar färben und schneiden lassen. Jetzt war Florian anders, weil er glich wie ein Punk. Leute starrten auf ihm an die Straße, und sie nennen ihm sogar Spitzname. Ich denke, dass Florian sein älterer Stil auswechseln, weil er sich langweilen, und wollte ein kleiner Aufruhr zu dem deutschen Alltag starten.
Eda war ein Schüler, und sie besucht eine Gesamtschule in Neukölln. Eddas Eltern war Immigranten, und darum ist sie andersartig aus allem weiß deutschen Bürger. Aber Eda ist das egal, denn Neukölln ist eine Stadt mit vollem Immigranten. Im Gegensatz zu Florian hat Eda nicht zu anders sein gewählt. Eda war nämlich geboren andersartig, und Florian wählte zu sein Haar ändern.
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