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Min coronatid: En personlig beretning

  • Tysk
  • 10. klasse
  • Afleveret til 12
  • 1 side PDF

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Min coronatid: En personlig beretning er en tysk-opgave fra 2024 til 10. klasse, afleveret til karakteren 12. Fylder 1 side (395 ord, ca. 2 min. læsning) og blev publiceret 24. maj 2026.

En personlig beretning på tysk fra en 16-årig elev om oplevelserne under coronapandemien. Teksten beskriver savnet af venner, sport og den normale skolegang, samt udfordringerne ved onlineundervisning. Den reflekterer over de personlige læringer og glæden ved at genoptage det sociale liv efter pandemien.

Redaktørens vurdering
7 God
En personlig og velstruktureret beretning på tysk om livet under corona. Teksten er sammenhængende og giver et godt indblik i en elevs oplevelser.
Struktur
10
Faglig dybde
7
Kilder
7
Fuldstændighed
10
  • coronapandemi
  • familie
  • fritidsaktiviteter
  • onlineundervisning
  • personlig beretning
  • savn
  • tysk stil
  • ungdomsliv

Ich heiße [NAVN A] und ich bin 16 Jahre alt. Ich wohne in Kopenhagen in Dänemark mit meiner Familie. Ich denke, dass Peter hat eine gute Zeit im Corona. Er hat mit seiner Familie zusammen werden. Es klingt gut und damit hat er vielleicht ihre Relation sich verbessern.

Ich meine auch, dass Schule im Pyjama ist, wirklich herrlich.

Ich bin sehr einging in was Alina meint. Sie erzählt, dass sie vermisst seiner Mannschaft und dass sie in ein Jahr nicht hat, gespielt. Es klingt langwellig und ich hat auch nicht in die Coronazeit Handball gespielt. Jeden Tag war langwellig. Da bin ich einfach baff über, dass ihre Mutter hat sein kleines Restaurant verloren. Ich hoffe, dass ihre Mutter hat ein neues Restaurant nach die Coronazeit geöffnet.

Meine Coronazeit war langatmig und ich hatte meine Freunde vermisst. Ich liebe, dass reden von Angesicht zu Angesicht, aber ich hasse Onlineunterricht. Wenn ich hatte, Onlineunterricht konnte ich nicht meine Klassenkammeraden Gesichtsausdrücke sah. Onlineunterricht war nicht nett. Der meiste, dass ich machte, war zu Hause und in meinem Bett. Es war fürchterlich, dass wir drinnen saßen, sollten. Normalerweise wollte ich in der Schule gehe. Normalerweise wollte ich Handball viermal wöchentlich spielen. Darum war mein Bruder und ich in die Coronazeit draußen in unseren Garten. Wir hatte am meisten Handball und Fußball gespielt. Manchmal hatten wir einen längeren Spaziergang mit unsere Hund Alba gegangen. Die Coronazeit war auf Gedieh und Verderb. Ich lernte um seine eigenen Angelegenheiten kümmern. Ich lernte, dass die Verantwortlich übernimmt. Ich fand heraus, wie viel mein Sport und meine Mannschaft bedeutete für mich. Den Sommerferien in die Coronazeit kam heran. Ich hoffte, dass das Corona verschwand, wollte. Aber unser Sommerurlaub war in Dänemark statt der USA. Ich wusste nichts mit mir anzufangen. Unser Sommerurlaub war ausfällt! Ich war sehr traurig. Andererseits war es gemütlich, weil, ich hatte meine Familie viel gesehen. Aber auch, weil wir zu Hause bleiben mussten. Ich war auch Online mit meinem Freunden zusammen und wir hatten viel Spaß machten. Wenn wir Online zusammen waren, dann wurde es ein schönes Tag. Der soziale Teil in unsere Leben ist die wichtigen für mich. Darum bin ich froh, dass die Coronazeit vorbei ist. Jetzt können wir alle zusammen werden. Das ist echt super!

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