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Filmanalyse: 'Good Bye, Lenin!'

  • Tysk
  • Afleveret til 12
  • 3 sider PDF

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Filmanalyse: 'Good Bye, Lenin!' er en tysk-opgave fra 2009, afleveret til karakteren 12. Fylder 3 sider (778 ord, ca. 3 min. læsning) og blev publiceret 14. januar 2010.

Denne opgave analyserer filmen 'Good Bye, Lenin!' og dens centrale karakterer, Christiane og Alex Kerner. Den undersøger deres repræsentation af DDR-samfundet, Christianes idealisme og Alex's ironiske tilgang til historien. Opgaven diskuterer også temaer som illusion, sandhed og genforeningens konsekvenser.

Redaktørens vurdering
10 Fortrinlig
Kort, men solid filmanalyse af 'Good Bye, Lenin!' med fokus på karakterer og DDR-temaer. Giver god indsigt i filmens handling og budskab.
Struktur
10
Faglig dybde
7
Kilder
7
Fuldstændighed
10
  • alex kerner
  • christiane kerner
  • ddr
  • filmanalyse
  • genforening
  • good bye, lenin!
  • socialisme
  • østtyskland

Christiane Kerner ist der absolute Höhepunkt des Films. Sie verkörpern eine Art der Gesellschaft, das Merkmal der DDR-Staat: die idealistische Mann, unterstützt voll und ganz der sozialistischen Gesellschaft und der Sozialistischen menschliche Wahrnehmung. Nur ein Stück entlang in dem Film wird deutlich, dass ihr Motiv oder Treiber Flucht in den Westen und ihren eigenen Mangel an Mut zu folgen. "Sie heiratet mit dem sozialistischen Vaterland", ist der Sohn markanten und ironischen Beschreibung. Moren sich ebenfalls günstig auf die Charakterisierung der DDR-Staat durch seine Solidarität Aktionen und seine Rolle als einigende Faktor für die Nachbarn und Freunden, wenn sie zu ihr kommen mit Problemen und unzureichenden Geräte, die schriftlich an die Behörden. Sie beherrscht die erforderlichen DDR-Stil in diesen Stellungnahmen und ist auch in diesem Zusammenhang eine zentrale Figur. Aber in der DDR Gemeinschaft, sie auch von einigen als eifrige und systemtro. Einer der Film die untergeordneten Charakter, Schulleiterin Klapprat wurde, dass ihr Chef, ist so klar, Abstand von ihrem übermäßigen Exposition. Alex Kerner Sohn Alex ist der Film erzählt und Schöpfer der "Schwindel", die die Aktion leitet. Sein Stil ist die Ironie, und mit ihm beschreibt er seine eigene sowie die DDR-Staat Geschichte bis zu dem Fall der Berliner Mauer. Trotz einer Erziehung in einem sozialistischen Modell als eine Mutter, entwickelt er in ein unbeteiligter DDR-Bürger, der die meisten interessieren sich für sich und seine Familie. Später ist er fast kritischen des Systems und beteiligen Beispiel für borgerretsforkæmpernes große Demonstration am DDR-Staat 40 Geburtstag. Nach der Wiedervereinigung ist Alex, wie so viele andere DDR-Bürger, Arbeitslose, ist aber dennoch einen neuen Job bei einer vestberlinsk Unternehmen. Während die Mutter personalisierten der ideale DDR-Bürger, scheint Alex wie das Beispiel der optimalen wiedervereinigten Ostdeutschen: Er ist offen und begeistert gegenüber den neuen Möglichkeiten. Er findet ihre Füße unter den neuen Umständen und nicht durch das Erbe von Vorurteilen oder geklebt Dogmen. Aber er hat auch eine starke soziale Einstellung, ist offen für die neuen, aber nicht bedingungslos, und mehr wenig zögerlich und kritisch. "Alles war möglich, alles, was möglich war", sagt er über die neuen Bedingungen. Wenn die Mutter endlich erwacht aus seinem Koma verlängert, die "ostalgikomedien" ernsthaft aus. Von da Wiedereinführung Alex, so zu sprechen, ein DDR-Tasche in der Familie die Wohnung, die er in Ordnung, um die Mutter der tödlichen Sorgen Inszenierung täglichen Leben, als ob alles wie gewohnt in der DDR-Community. Die DDR-Alltagskultur tun dies durch Alex 'Jagd für DDR-Essen, seine iscenesættelse der typischen DDR-TV-Programmen, die entwickelt er mit seinem neuen Freund Dennis, und nicht zuletzt durch seine Erfindung des politischen Aussagen, die DDR-Staat einem günstigen Licht. Auch seine Faszination mit Kosmonaut Sigmund Jähn eine zentrale Rolle spielt, als Höhepunkt in der Szene, wo Jahn fungiert als neuen Staat und beschreibt DDR-Gesellschaft als ein Land, das hoch-unruhigen Menschen aus dem kapitalistischen Westen und Sehnsucht zu fliehen. Schließlich, Alex auch die vielen jungen wiedervereinigten DDR-Bürger denken, was ihre Kindheit Land, wischen aus der DDR, Leben war wie ein Land. Ariane Kerner Alex's zwei Jahre ältere Schwester ist der dritte Film der Hauptfigur. Sie vertritt teilweise DDR-Staat viele alleinerziehende Mütter, sondern auch ihre pragmatische Haltung zum Leben, wie zum Beispiel spiegelt sich nach der "Wende" (die Zeit der Wiedervereinigung), wo sie sofort verlässt sein Studio für die Arbeit mit Burger King, den Kapitalismus vor Firma in der ehemaligen DDR sozialistischen Staat. Die Ariane publizierbaren als typisch für die DDR-Bürger, die nach der Wiedervereinigung mit einer pragmatischen Einstellung zum Leben so schnell wie möglich vergessen wollen, die DDR-Vergangenheit zu Gunsten der Teilnahme an den Verbrauch Rennen. Sie ist weniger an die Mutter als Alex, aber davon überzeugt, wenn auch widerwillig, zur Teilnahme an brors iscenesættelse der DDR-Realität. Arianes im Vergleich zu West-Berlin Täter Rainer, der auch Leben in der Wohnung in Ost-Berlin, kommentiert die neue Ost-West-Beziehungen und der Kampf der Werte und Lebensweisen in der DDR und BRD.

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