1) Der Erzähler des Textes ist der 31-jährige Martin Reinhardt, der in der früheren DDR wohnt. In 1969 haute sein Vater nach Westdeutschland ab, und Martin hat ihn seitdem nicht mehr gesehen. Als sein Sohn Tino geboren wurde, schickte Martin seinem Vater ein Bild von der Familie. Ein paar Jahre später starb sein Frau Andrea. In beiden Fällen bekommt er einen kurzen Brief von Vater mit 100 DM. Martin hat als ein Kunsthistoriker gearbeitet, aber nach dem fall der Mauer, hat er seinen Arbeit verloren. Während er eine neue Arbeit sucht, muss Tino bei einer Schwägerin wohnen.
2) Thomas ist ein früherer Nachbar von Martin. Er fragt Martin, ob er einen Wagen in München abholen könnte. Martin findet die Idee gut. Der Vater von Martin wohnt 24 Jahren in München. Martin ruft seinen Vater an und sie vereinbaren ein treffen in einem Cafe.
Martin bekommt den BMW im Autohaus und stand um vier gegenüber dem Cafe. Sein Vater kommt langsam mit seinem Bein nachziehend. Sie gehen zu einem Tisch und bestellen Kaffee. Der Vater redet über sich und die Mutter. Es interessiert ihn sehr, wie es seinem Sohn geht. Er erzählt Martin dass sie nach Westdeutschland abhauen sollte. Er erzählt Martin auch, dass er 20 Jahren mit Nora verheiratet war. Martin kriegt ein Geschenk von seinem Vater. Es sind zwei Topflappen. Dann ruft er zu Hause an und sagt dass er bald zu Hause sein wird.
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