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Friedrich Miller, 16 Jahre, lebt zusammen mit seiner Mutti, seinem Vati und seinem kleinen Bruder. Ganz gewöhnlich hat er wie andere Arbeiterklassenjungen eine sehr harte Arbeit. In einem Fabrikkeller schaufelt er Kohle in einen Kaminofen. Eines Tages, als er zu Boxtraining ist, kommt ein ehemaliger professionaler Boxer, der in Wirklichkeit ein Lehrer ist. Dieser Lehrer kommt aus einer Schule, die Napola heißt. Friedrich kommt auf der schule. Aber er hat an ein Problem nicht gedacht. Sein Vater will nicht, dass er in eine nazistische Schule geht. Friedrich hat sonst keine Wahl, und entscheidet von dem Haus zu flüchten. Mit Autostopp kommt er nach Napola. Napola ist eine Schule für Hitlerjugend. Eines Tages, als er Boxkämpfen soll, gibt er dem Gegner den letzten schlag nicht, weil er hat Mitleid. Und das passt nicht in die nazistische Ideologie. „Kein Mitleid für deinen Gegner“ - das ist der Grundsatz, der hochgeschätzt wird. Ein Zimmerkamerad von Friedrich, der Albrecht heißt, ist gegen die nazistische Ideologie. Weil Albrecht in diesem Wiedespruch gegen die Nazistische Ideologie ist, wählt sein Vater, der Gauleiter ist, dass er in eine andere Zone gehen darf. Und an einem kalten Tag geht es Schief. In einer Militärübung soll Albrecht ins Wasser tauchen und dann heraus schwimmen, aber als er taucht kommt er nicht zurück. Friedrich sieht Albrecht unter dem Wasser, aber er kann ihm nicht helfen. Diese Situation erzählt uns, dass er wirklich fest an seinen Gedankengang hält, und er zeigt alle seine Reaktion gegen die nazistische Ideologie. Nach ein paar Tagen hat Friedrich einen sehr wichtigen Boxkampf. Friedrich hat keine Lust mehr zu kämpfen, und dann werden alle Lehrer sehr böse und sagen zu Friedrich, dass er die Napola verlassen soll.
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