Christoph lernte ich kennen, als er im Januar nach den Weihnachtsferien an unserer Schule begann.
Er setzte sich neben mich, packte seine Dinge aus, und so begann unsere Freundschaft.
Ich bemerkte sofort seine Hände. Seine Finger waren lange, und er bewegte sie die ganze Zeit, wie bei Klavierspiel.
Er hatte ein kariertes Hemd an und ein schwarzes T-Shirt.
Sein Gesicht war blass und mager. Seine Haare blond.
Er lächelte nicht, aber kniff die Lippen zusammen.
In der Pause ging ich zu ihm, fragte, um er Klavier spielte.
Ich spielte Gitarre. Wir konnten um Musik sprechen. Wir hatten ungefähr denselben Geschmack.
Martin und Christoph besuchten einander nach Schule. Manchmal waren sie bei Christoph, manchmal bei Martin.
Christoph hatte eine angestrengt Beziehung zu seinen Eltern. Der Vater verstand nicht das Interesse für Musik dem Christoph. „Hör mit der Klimperei auf“ rief der Vater. „Mach Mathematik oder Latein. Lern etwas, dann du später Geld verdienen kannst“.
Die Mutter der Christoph war eine liebevolle Mutter, aber sie spricht niemals ihren Mann wieder, sie versuchte niemals Christoph zu helfen.
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