An der Fabrik arbeitet, bei Erwins Vater, ein neuer Italiener. Er heißt Giovanni. Erwins Vater hat viele Vorurteile von ihm. Er sagt, dass Giovanni ein Makkaronifresser ist, und dass die Italiener faul, dumm und schmutzig sind. Aber jeden Tag lernt er Giovanni besser zu kennen, und plötzlich ist Giovanni nicht so schlimm mehr. Er ist dagegen ein sehr freundlicher Mann, der weder faul, dumm noch schmutzig ist, wie der Vater dachte. Sie werden Freunden, und wenn der Vater zu Hause kommt, erzählt er seine Familie von Giovanni. Erwin will ihn sehr gern treffen. Eines Tages sind Erwin und seine Familie auf dem Bahnhof. Aber plötzlich rauft der Vater: „Schau, dort steht Giovanni!“ Und da steht er mit anderen Italienern und schaut den Zügen nach. Er wünscht nach Italien fahren und seine Frau und drei Kinder besuchen, wenn er Urlaub bekommt. Aber er hat keinen Urlaub im Weihnachten, so Erwins Mutter hat einen Vorschlag. Sie können ihn am Heiligen Abend einladen. Die Großmutter mag den Vorschlag nicht, weil sie immer noch Vorurteile hat, aber zuletzt ergibt sie sich. Am Heiligen Abend kommt Giovanni, und er hat viele Geschenke für die ganze Familie mitgebracht. Erwin bekommt eine Mundharmonika, der Vater eine bunte Krawatte, die Mutter einen Schöpflöffel, und die Großmutter eine Brosche. Und dann kommt eine Überraschung. Die Mutter hat eine Pizza für Giovanni gebackt. Er wird ganz gerührt und beginnt zu weinen. Es ist ein wunderschöner Abend, und sie sind alle froh. Wenn es Sommer wird, fahren Giovanni mit der Familie zusammen nach Italien. Und jetzt ist Giovanni ein sehr guter Freund der Familie.
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