Richard hat in 14 Jahren befindet sich in russischer Kriegsgefangenschaft.
Als Richard nach Hause kommt, hat er keine Rolle in der Familie. Er hat große Anpassungsprobleme, und er wirkt sehr traumatisiert von seinen Erlebnissen in dem Kriegsgefängnis. Richard denkt, dass er ungehindert sein Familienleben fortsetzen kann, aber das kann er nicht.
Wenn er sieht die Familie, kann er seine Frau nicht gleich wiedererkennen, und er findet, dass die Kinder undiszipliniert sind. Mit der Kneipe ist er auch nicht zufrieden. Er will sich gern nützlich machen und er mag stark sein. Deshalb will er die Familie selbst ernähren, und er fängt an in der Grube zu arbeiten. Richard will auch der Vater der Familie sein, und es gibt Probleme damit, dass Matthias den Fußballspieler Helmut Rahn so gerne mag, er ist Mathias Ersatzvater bekommt. Das gefällt seinem harten, gehorsamen und pflichttreuen Vater gar nicht. Richard verkörpert die alten Ideale: Gehorsam, Härte und Disziplin, und er versucht über seine Kinder zu verfügen und schlägt sie.
Das mag der 18-jährige Bruno nicht und erklärt, dass er es nicht akzeptieren wolle, und er haut nach Ost-Berlin ab um Musik zu spielen. Bruno ist Kommunist und er mag nicht, dass der Vater für die Nazis gekämpft hat. Es ist sicher extra schwer Heimkehrer zu sein, weil die Deutschen den Krieg verloren haben.
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