Der Film ,,Die Welle” behandelt das Thema Nationalsozialismus. Rainer Wenger ist der Lehrer der Klasse, aber die Schüler in die Klasse duzen diesen Lehrer. Er ist der Lieblingslehrer der Klasse und versteht die Jugend von heute gut. Er will der Klasse eine andersartige Projektwoche geben. Die Absicht des Lehrers ist der Klasse die Gefahren der Autokratie in Praxis zu zeigen. Nicht alle Schüler sind einverstanden mit dem Plan des Lehrers.
Zuerst können die Schüler nicht der Autokratie ernst nehmen. Sie rollten die Augen, wann Rainer ihnen zu aufstehen bittet, wenn sie etwas sagen wollen. Aber schell beginnen sie trotzdem „das Spiel“ zu spielen. Sie machen es eine Tugend zu sitzen still, wann der Lehrer, nun Herr Wenger, in der Raum eintretet – wenigstens die Meisten von der Klasse. Ein Mädchen, die Karo heißt, findet nicht das Spiel pädagogisch korrekt. Während sie sich schell von der Gemeinschaft abfallet, wird ebenso schnell die Gemeinschaft Starker. Tatsächlich wird es so Stark, dass die Schüler mit jeder von der Klasse Freunde bekommen – nicht nur in den Unterricht aber auch nach Schule. Einige helfen den einsamer Junge Tim, den vielen Problemen hat. Sie fühlen alle die Gemeinschaft und macht den Namen: „Die Welle“ für die Gruppe. Einigen von den Lehrerschaft meinen, dass „Die Welle“ sollten halten, z.B. weil die Schüler haben Aufkleber mit dem Logo der Welle überall ankleben. Herr Wenger findet es blöd, weil er meint, dass er einen guten Überblick hat. Aber während er seine Augen vor den Problemen verschließt, wird „Die Welle“ immer mehr extreme. Sie beginnen T-Shirts mit dem Logo zu machen, und lassen nur Leute zu einem Wasserballmatch ein, die die T-Shirts tragen.
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