Des 18. Februar 1943 haben die Geschwister Hans und Sophie Scholl zusammen mit “die Wieße Rose“ Flugblätter gemacht. “Die Weiße Rose“ war eine Widerstandsgruppe gegen Hitler und die nationalsozialistische Diktatur.
Zusammen mit ihrem Bruder hat Sophie verteilt die Flugblätter in der Universität München. Die Geschwister werden bei Gestapo (der Geheimen Staatspolizei) kurze Zeit später entdeckt und verhaftet. Danach wird Sophie vom Vernehmungsbeamten Robert Mohr Tagelang verhört. Anfangs lügt sie und sagte, dass sie und ihr Bruder, es nicht getan haben. Sie wird fast entlasst, aber der Bruder der Sophie gesteht die Flugblätter, und Sophie wird wieder verhaftet und verhört.
Von nun erzählt sie ihren Ideen, aber versucht auch die anderen Mitglieder der “Weißen Rose“ zu schützen. Sophie, ihr Bruder und Christoph Probst kommen vor das Gerich, und werden zum Tot verurteilt. Der Volksgerichtshof verurteilt sie zum Tode bei Guillotine den 22/2 1943 am 17 Uhr. Sophie verabschiedet sich mit ihren Eltern und raucht mit Hans und Christoph die letzte Zigarette, bevor sie wird weggeführt. Sophie Scholl letzte Worte waren „Die Sonne scheint noch“ und Hans’ waren „Es lebe die Freiheit!“
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