Der schrecklichste Junge im Viertel ist Sascha. Er ist ein richtiger Bengel, und er schwänzt am meistens die Schule. Ab und zu hat er eine Apfelsine aus Frau Beyers Obstladen gestohlen. „Unausstehlicher Bursche“, das ist was Frau Beyer denkt ob Sascha – und das denken alle.
Als er keine Freunde hat, wird er immer mehr und mehr unausstehlicher. Die Kinder im Viertel meinen das es ist Saschas selber schuld das niemand mit ihm Spielen will, weil er immer unzufrieden ist. Aber Sascha meint das sie sind schuld daran, weil niemand mit Sascha sprechen will.
Im derselbe Viertel gibt es noch ein Mensch das allein ist. Das ist die antike Elisabeth, und sie sitzt in einem Rollstuhl, weil sie nichts mehr gehen kann. Sie hat mit ein Auto einem Unfall gehabt, und kann deshalb ohne Hilfe, der Rollstuhl. Sie kann auch nichts sehen, und aus diesem Grunde nicht mehr stricken.
Durch einen Glücksfall finden Sascha und Elisabeth zusammen. Sascha kletterte ein schöner Vormittag über eine Mauer. Als er über die Mauer kam, sah er eine alte Dame in Rollstuhl. Das war Elisabeth, und sie war ganz allein in dem klitzekleinen Gärtchen. Elisabeth hört jemand in das Gärtchen, und fragte ob der war einer. Sascha antwortet sehr unanständig, aber trotzdem war Elisabeth immer freundlich.
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