In der Nachkriegszeit sind die Trümmerfrauen für die Deutschen zu einem Symbol für den Aufbauwillen und die Überlebenskraft geworden. Die Trümmerfrauen einen gewissen Sinn für Ordnung hatten, sie arbeitet im die Ruine und das Chaos, damit Deutschland können wieder einen Land gleichen.
Es waren Frauen und vielleicht auch ein paar alte Männer, weil die meisten Männer waren in der Kriegsgefangenschaft oder kriegsverwüstet. Die Arbeit der Trümmerfrauen machten mit vielen Gefahren verbunden waren. Sie mussten aufpassen, dass die Ruinen nicht über ihnen einstürzten und sie hatten keine Arbeitshandschuhe zu Abklopfen der Steine und deshalb waren ihre Hände fast immer blutig. Als Belohnung erhielten sie Lebensmittel, der tägliche Kalorienbedarf war sehr gering. Der Völkerbund hatte im 1936 den täglichen Kalorienbedarf eines Menschen auf 3000 Kalorien festgelegt. Deshalb waren die Trümmerfrauen etwas tun müssen. So die Frauen organisieren das Überleben, einen warmen und guten Platz zum Schlafen und finden die nächste Mahlzeit. Die Trümmerfrauen sprach miteinander über wie sie tut und findet heraus wie man auf die besten Weise kam weiter. Darum können die Trümmerfrauen überleben mit die wenige Mitteln.
Die Trümmerfrauen aufrechterhalten ihre Kreativität mit zum Beispiel, zu tapezieren ihr Heim mit gewachstem Packpapier. Sie hatte auch sich Mäntel aus alten Uniformen genähten. Und ihre Kleider haben sie x-mal gewendet, geflickt und gefärbt.
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