Hermann wurde am 23 Juni 1919, in Alberschwende in Österreich geboren, Und er ist am 26 April 1986, in Innsbruck gestorben. Er gründete nach dem Zweiten Weltkrieg die SOS-Kinderdörfer.
Hermann Gmeiner wurde am 23. Juni 1919 als sechstes von neun Kindern einer Bergbauernfamilie in Alberschwende, im österreichischen Vorarlberg, geboren. Mit fünf Jahren, im März 1925, wurde er Elternlos durch den Tod seiner Mutter Angelika Halbwaise.
1948 schlug Kaplan Mayr vor, dass Gmeiner Jugendführer für das gesamte Dekanat werden sollte. In dieser Rolle gründete Gmeiner einen Verein. Am 25. April 1949 hielt er die Gründungsversammlung ab, die Ziele des Vereines waren:
•Errichtung eines Dorfes für Waisenkinder
•Errichtung einer Einrichtung „Mutter und Kind“, zum Schutz verheirateter Mütter
•Errichtung eines „Mutterhauses“, zur Ausbildung einer Schwesternschaft für soziale Arbeit.
Die Tätigkeit des Vereins sollte sich auf das Land Tirol beschränken und seinen Sitz in Innsbruck haben. Gmeiner gab dem Verein den Namen Societas Socialis, darin war bereits die Abkürzung SOS(auf englisch: Save our Souls)-------später: SOS-Kinderdorf.
„Red nose day“ sponsoren SOS-Kinderdorf. Das ist einem tag mit freiwillige die geld sammeln.
Viele freiwillige passen dass Kinder in der Kinderdorf.
Viele Sportsgeshäfte und anderen Organisationen stützen SOS-Kinderdorf.
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