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Christiane F: Lesetagebuch og refleksioner over misbrug

  • Tysk
  • 9. klasse
  • Afleveret til 10
  • 2 sider PDF

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Christiane F: Lesetagebuch og refleksioner over misbrug er en tysk-opgave til 9. klasse, afleveret til karakteren 10. Fylder 2 sider (982 ord, ca. 4 min. læsning) og blev publiceret 15. november 2014.

Dette lesetagebuch reflekterer over Christiane F's historie, med fokus på de faktorer der førte til hendes stofmisbrug, herunder flytningen til Berlin, forældrenes manglende opmærksomhed og vennekredsens indflydelse. Opgaven diskuterer også kampen for at forblive clean og de personlige konsekvenser af misbruget.

Redaktørens vurdering
10 Fortrinlig
En velformuleret og reflekterende opgave på tysk om Christiane F, der giver indsigt i årsager til misbrug og kampen for at blive clean. God til inspiration.
Struktur
10
Faglig dybde
7
Kilder
7
Fuldstændighed
10
  • afhængighed
  • berlin
  • christiane f
  • forældreansvar
  • lesetagebuch
  • socialt miljø
  • stofmisbrug
  • ungdomskultur
  • vennekreds

Ich denke, dass Christiane Drogensüchtig wurde, weil sie in eine Grossstadt gezogen ist wenn man von einem Bauernhof wegzieht und in eine Stadt wie Berlin zieht, muss man sich ein bischen anpassen, weil es da so viel neues gibt. Manche können damit umgehen, aber das konnte Christiane deutlicher weise nicht.

Christianes Mutter war sicher gut zu ihr, aber ich finde nicht das ihre Mutter genug getahen hat. Ihre Tochter war immer weg, Christiane sagte immer dass sie bei Kessi war, aber manchmal muss man sich auch ein bischen nachdänken; ist sie immer wirklich bei Kessi, und was macht meine Tochter eigentlich jeden Tag. Das sah auch so aus das die Mutter keine lust hatte, was mit Christiane zu unternehmen, also kein aleinezeit, das konnte man auch in den Film sehen, wo Christiane und ihre Mutter aleine Kuchen backen sollten, aber ihre Mutter dann ihr Freund eingeladen hatte.

Christianes Freunde waren ihre besten Freunde, aber sie hatten auch die Mitschuld, wenn sie nicht in so eine Freundeskreis währe, dann währe sie nicht Drogensüchtig, das kann sein, aber die Wahrscheinlichkeit ist viel grosser das sie nicht so geworden währe.Ich glaube, dass viele Dinge Schuld hatten, und es gab viele Hindernisse auf ihrem Weg.Zum schluss, kümmerte sich keiner im sie. Sie bekam hilfe in das ”Haus der Mitte”, mit mehrer Jugendliche, aber sie lief immer wieder davon, und kam immer wieder zurück, die Erwachsenen, sorgten nicht dafür, das sie da blieb.Sie sah mehrere Nachteile als Vorteile, aber die Vorteile waren einfach zu stark und zu “positiv” für sie, als die Nachteile; sie konnte nicht clean bleiben und das ist auch schwer von Drogensüchtig, zum clean werden, wenn man richtig Drogensüchtig ist. Die Vorteile für sie war, dass sie Froh wurde; sie sollte nicht auf ihre schlimmen Gedanken kommen und alle diese dumme Massnahmen die sie betroffen hat. Wenn sie Geld brauchte und musste bei fremden alte Männer handjob geben. Sie hatte auch nicht diese ”Tochter und Mutter bezieung”, das hatte sie vielleicht nie so richtig, aber das war nie so schlimm, wie es für Christiane an diesem Zeitpunkt war. Ich stele mit vor, dass Christiane einfach froh sein wollte, und sie dachte das Drogen die Lösung war. Erst wusste sie ja nicht, welche Wirkung die Drogen haben würden, aber da wo sie anfing war es gut. Als sie weiter und weiter in den Teufelskreis reinkam, wurde es richtig schlimm, aber sie musste immer Drogen nehmen, damit sie froh blieb und die Geister nicht näher kamen.

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