Nach dem zweiten Weltkrieg erlebt Deutschland ein ökonomisches Wunder. Die Technologie trifft Deutschland, also Leute bekommen Waschmaschinen und Fernseher. Generell leben viele Familien unter besseren Umstände, aber einige leben immer noch unter schlechtem Umstände. In dem Film Das Wunder von Bern, folgt man eine arme Familie. Er findet in 1954 statt, gleichzeitig mit Deutschlands WM Titel. Der Film fokussiert an zwei Geschichte. Deutschlands WM Titel und eine Familie von einem jungen Kind ist gespalten wegen der Ereignisse in den Zweite Weltkrieg. Der Vater ist ein Kriegsheimkehrer. Er ist kriegsgefangene gewesen in 10 Jahre.
Der Vater Richard Lubanski hat viele Probleme nach seiner Rückkehr. Schon in Szene 15 sieht man mit welche Herausforderung er leben muss. Er trifft seine Familie von erstem Mal nach 11 Jahre. Er verwechselt seine Tochter Ingrid mit seiner Frau Christa, und er kannte nicht seinen jüngsten Sohn Matthias Lubanski; wer ist er. Wenn er in einer Zeche arbeitet, bekommt er Déjà-vu von der Gefangenschaft im Sibirien, und es gibt ihm einen Angstzustand. Er ist auch sehr autoritär gegenüber seinen Kindern, er behandelt seinen Kindern, wie sie ihn im Russland behandelten. Man kann seine Erziehungsmethode im Vergleich zu der Mutter unterscheiden. Der Vater schlägt seine Kinder und er ist auch sehr disziplinär. Im Gegensatz zu ihm, ist die Mutter sehr ruhig. Sie arbeitet in eine Kneipe, mit seiner Tochter. Sie ist eine alleinerziehende Mutter in 11 Jahre gewesen, aber sie ist immer eine gute Mutter. Sie macht alles Arbeite in dem Hause. Sie ist auch der Vater in dem Hause. Sie arbeitet, sie erzieht die Kinder und auch
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