„Das Wunder von Bern“ ist ein Film, den Sönke Wortmann produziert hat.
Der Film beschreibt die Familie Lubanski, die in Essen im Rhein- Ruhrgebiet wohnt. Die Familie besteht aus Matthias, Ingrid, Bruno und deren Mutter Christa. Der Vater war in den letzten 10 Jahren nicht zu Hause, da er in russischer Kriegsgefangenschaft war.Nach alle den Jahren kam jedoch ein Brief, dass der Vater bald nach Hause kommt.
Da der Vater aus dem Zug ausstieg und seine Familie findet, umarmt er Ingrid im Glauben, dass es Christa, seine Frau ist. Er findet doch schnelle heraus, dass es nicht Christa war. Nach der Umarmung der Familie, fragt er wer Matthias sei. Seine Frau antwortet ihm, dass Matthias sein Sohn ist, aber das kann der Vater nicht verstehen, da er nichts von einem Sohn wusste, bevor er in den Krieg zog.Matthias wurde neun Monate, nachdem der Vater nach Russland ging, geboren. Matthias ist sein leiblicher Sohn.
Nach der Wiederkehr fällt es dem Vater schwer sich zu Hause zu fühlen. Für ihn ist es eine große Umstellung. In Russland kämpfte er ums Überleben .Hier ist jeden Tag Essen auf dem Tisch.Der Vater entschließt sich schon sehr schnell nach seiner Rückkehr, an seinem alten Arbeitsplatz als Minenarbeiter wieder an zu fangen. Er hält es doch dort nicht lange aus. Die verschiedenen Arbeitsgeräte, die unter Tage eingesetzt werden, lärmen wie Maschinengewehre und erinnern ihn damit an den Krieg.
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