Katrin Müller ist Journalistin und Schriftstellerin und wohnt mit ihrer Familie in Berlin. Sie haben eine Wohnung im reichen Stadtteil Wilmersdorf, wo man sich normalerweise sicher fühlen kann. Eines Nachts trifft sie sich mit einer Freundin an einem italienischen Restaurant.
Nach einigen gemütlichen Stunden verlässt Katrin das Restaurant um nach Hause zu gehen. Sie hat dem Babysitter Florian versprochen, dass sie vor Mitternacht zuhause sein wird. Die Straße ist dunkel und menschenleer, aber plötzlich tauchen ein paar junge Männer auf. Sie versucht sich selbst zu überweisen, dass die Situation ungefährlich ist. Aber als sie näher und näher kommen, wird sie ängstlich. Sie merkt die die ersten Schläge und versucht zu entkommen. Mehr erfasst sie nicht.
Erst acht Monate später kann sie den Überfall beschreiben, der fast ihr Leben gekostet hätte.
Aufgabe 2
Katrin ist bei der Begegnung mit den Männern sehr skeptisch, denn es ist spät und sie geht ganz alleine nach Hause. Ihre Angst wird größer und größer, als die Männer näher kommen, doch sie ist der Meinung nach, dass ein möglicher Überfall passieren wird. Als sie dann überfallt wird, ist ihr doch bewusst, das Widerstand nutzlos ist, denn sie ist in Unterzahl und kann sich gegen die Angreifer nicht durchsetzen.
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