Susanne Leinemann ist Journalistin und Schriftstellerin und wohnt mit ihrer Familie in Berlin. Sie haben eine Wohnung im reichen Stadtteil Wilmersdorf wo man sich normal sicher fühlen kann. An einem Abend trifft sie sich mit einer Freundin auf einem italienischen Restaurant. Nach ein paar gemütlichen Stunden verlässt Susanne Leinemann das Restaurant um nach Hause zu gehen. Sie hat dem Babysitter Florian versprochen, dass sie vor Mitternacht zu Hause sein würde. Die Straße ist dunkel und menschenleer, doch plötzlich tauchen ein paar Junge Männer auf. Sie versucht sich selbst davon zu überzeugen, dass die Situation ungefährlich ist. Doch als sie näher und näher kommen, wird sie ängstlich. Sie merkt den ersten Schlag und versucht zu entkommen. Mehr registriert sie nicht. Erst acht Monate später kann sie den Überfall, der ihr fast das Leben gekostet hat, beschreiben. Die Männer spüren keine Reue, denn sie überfallen fast täglich verschiedene Leute auf den Straßen und können ihre Opfer meist nicht wiedererkennen, wenn sie ihnen gegenüberstehen. Susannes’ Mann ist rasend und will die Verbrecher am liebsten umbringen und zusammenschlagen. Er meint dass Leute wie diese solche taten mit mehr als nur Gefängnis bestraft werden müssen! Ich bin der selben Meinung, denn ich finde nicht dass Männer die unschuldige Frauen überfallen um mickrige Geldsummen zu ergattern, gehören mit hohen Strafen bestraft. Es kann nicht sein, dass Frauen nicht sicher in ihrer Nachbarschaft rumlaufen können, ohne Angst haben zu müssen dass, um jede Ecke eine Gefahr lauern kann. Eine Idee könnte zum Beispiel sein, dass man die Bilder der Täter in der Öffentlichkeit aufhängt, so dass jeder weiß was Diejenigen getan haben! Das ist auch eine Psychische Strafe für die Verbrecher, denn es ist kein schönes Gefühl wenn Leute auf einen hinunterschauen und verurteilende Blicke verteilen. Diese Methode gibt es schon in manchen orten in den U.S.A., hier werden Kinderschänder mit Bild und Name und Wohngebiet auf Internetseiten veröffentlicht. SO können Leute sehen wer ihr Nachbar wirklich ist, und ob sie ihre Kinder wirklich bei ihm abends lassen können, wenn man mal auf ein romantisches Abendessen ohne die kleinen Nervensägen dabei zu haben.
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