2) Melda Akbas ist in Eo.klrster Linie eine 22 Jahre alte Frau, dassrel pron in Berlin geboren und aufgewachsen ist, aber ihre Eltern sind türkischer Herkunft. Demnach ist sie eine deutsche Frau mit türkischem Hintergrund. Deswegen ärgert es sie gewaltig, wenn sie als Ausländerin bezeichnet wird. Für Akbas ist es nicht immer leicht zu multikulturell infinitiv med "zu"sein und über diese Schwierigkeit hat sie ein Buch geschrieben. In diesem Buch, das “So wie ich will“ heißt, versucht sie zu zeigen, wie schwer es sein kann, zwei sehr verschiedenenadj bøjn Welten zu verbinden, aber dass es möglich ist, wenn man seinem eigenen Willen folgt. Im Gegensatz zu ihren Eltern und besonders ihrem Vater interessiertkongruens die türkische adj
bøjn
Werte und Traditionen Akbas weniger. Zum Beispiel finden die Eltern, dass Akbas wegen ihrer
Kleidung und ihres Verhaltens anstößig ist. Sie glauben, dass dersubjekt Kleidung und dessubjekt Verhaltensslet Akbas1 2 nicht ein typisches türkisches Mädchen widerspiegeln. Akbas meint, dass ihr Vater so ziemlich alles, was sie anzieht, anstößig findet. Mit einer Stimme voller Vorwürfen kommentiert er ständig ihre Kleidung und er versucht ihrakk.obj. oft zu belehren, wie sie sich anziehen soll. Akbas hat diese ewigen Streitereien mit ihrem Vater satt. Nach seiner Auffassung ist es außerdem sogar eine Schande, dass ein türkisches Mädchen nach acht Uhr abends noch das Haus zu verlassen3, und besonders wenn sie 4mit einem Jungen treffen wird. Aber Akbas ist sich5 gar nicht mit ihm einig. Umgekehrt fängt die Liebe, ihrer Meinung nach, lange vor der Hochzeit an. Deshalb hat sie nicht etwas dagegen mit Kerls zusammen zu sein oder 6zu küssen. Tatsächlich hat sie drei verschiedene Jungen geküsst und ist früher mit zwei von ihnen in
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