Melda Akbas ist 22 Jahre alt. Sie ist eine Deutsche Frau mit türkischem Hintergrund, die in Berlin geboren und aufgewachsen ist. Aus diesem Grund ärgert es sie gewaltig, wenn sie als Ausländerin bezeichnet wird, weil sie schließlich genauso lange in Deutschland gelebt hat, wie alle die, die sich als Deutsche bezeichnen; nur ihre Vorgänger sind anders. Sie hat ein Buch über das Leben zwischen zwei Kulturen geschrieben, welches nun ein Bestseller ist. Akbas Ziel ist es zu zeigen, wie schwer es sein kann, die beiden verschiedenen Welten zu verbinden, aber das es möglich ist, wenn man seinen eigenen Weg geht. Akbas Eltern finden, dass sie, wegen ihrer Kleidung und ihres Verhaltens, gegen die Türkischen Traditionen und Werte stößt. Ihr Vater findet sogar allmählich fast den ganzen Inhalt ihres Kleiderschranks anstößig. Mit einer Stimme voller Vorwürfen kommentiert er ständig ihre Kleidung. Akbas hat diese ewigen Streitereien mit ihrem Vater satt. Akbas findet, dass Liebe nicht nur aus Küssen besteht, sondern aus vielem mehr, und eine tiefere Verbindung ist. Akbas Grenze mit Jungen geht jedoch zurzeit bei Küssen. Sie will keine „one-night-stands“ mit zufälligen Jungen, dafür schätzt sie ihren eigenen Wert zu hoch. Außerdem fängt die Liebe, ihrer Meinung nach, lange vor der Hochzeit an, und kann nicht provoziert werden.
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