Die Kurzgeschichte „Die Klavierstunde“ von Gabriele Wohmann wurde 1966 geschrieben und handelt von einem Jungen und einer Frau die beide keine Lust auf denn Klavierunterricht haben.
Die Geschichte fängt damit an das ein Junge, auf dem Weg zum Klavierunterricht, versucht sich selbst zu überzeugen nicht zum Klavierunterricht zu gehen. Da er seine Freizeit lieber mit was anderem verbringen will. Danach wechseln wir Perspektive und kriegen mit wie die Klavierlehrerin aufwacht und auch versucht, sich selbst zu überzeugen, denn Unterricht einfach zu streichen. Dies geht ein paar Mal so hin und her. Doch da sich am Ende keiner der beiden traut denn Unterricht abzusagen. Wird der Unterricht durchgeführt.
Die Botschaft dieser Geschichte ist, dass wenn man auf etwas keine Lust hat sollte man es nicht machen da man davon nur unglücklich wird.
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