Nach dem wir die Geschichte „Die Klavierstunde“ von dem Autor Gabriele Wohmann gelesen haben, wurde uns die Aufgabe gestellt, ein Ende zu dem Text zu schreiben.
Die Geschichte findet in einem Villenviertel in Deutschland statt. Es handelt um einen Jungen, der eine für ihn schwere Entscheidung machen soll. In Wirklichkeit ist seine Situation folgende: Er muss zu seiner Klavierstunde gehen, aber er will nicht, weil er lieber etwas anderes tun möchte.
Die Hauptperson, also der Junge, hat nie geschwänzt, darum ist es so eine schwere Entscheidung für ihn.
Aber nach 10 Minuten, wo er überlegt, ob er schwänzen soll, oder ob er zu seiner langweiligen Klavierstunde gehen soll, entscheidet er sich zu schwänzen. Mit seiner Entscheidung entstehen viele Konsequenzen für ihn.
Wie ich vorher erzählte, hat er sich fürs Schwänzen entschieden.
Er saß nun unter einem Baum und wusste nicht, was er als erstes machen sollte. Dann bekam er die geniale Idee zum Center zugehen, um dort die Spielhalle zu besuchen.
Er war immer ein wenig spielsüchtig gewesen, und deshalb will er zu der Spielhalle gehen, weil er Computerspiele über alles liebt. Aber er hat keine Spiele, zu Hause, weil seine Eltern es ihm nicht erlauben. Sie sagen, dass es nicht gut für ihn ist. Das findet er unfair, weil alle seine Freunde zu Hause Spiele haben.
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