Der Film spielt in der DDR (Berlin) und beginnt 1984. Gerd Wiesler arbeitet für die Stasi und wird eines Tages von Anton Gröbitz, dem Leiter der Kulturabteilung, ins Theater eingeladen. Hier sieht er den dem Regime loyalen Dramatiker Georg Dreyman und die Schauspielerin Christa-Maria Sieland, die Dreymans Freundin ist. Während des Spiels erfährt Gerd, dass mit Georg Dreyman etwas nicht stimmt. Und dann wird er beauftragt, Dreyman zu überwachen, um ihn zu etwas "zu bringen".
Für eine Weile überwacht er ihn und Christa-Maria nur von der Straße aus, aber nach ein paar Tagen, wenn niemand zu Hause ist, bricht er in ihre Wohnung ein und dann überprüfen sie Dreymans Wohnung und bauen eine Art Überwachungsbasis auf dem Dachboden, wo er kann Hören und sehen Sie alles, was vor sich geht, sowohl in der Wohnung als auch im Treppenhaus. Hier schreibt er Berichte über den Autor und seine Freundin. Zusammen mit einem Kollegen überwacht er mehrere Tage lang ihre Wohnung.
Nach einer Weile erklärt Gröbitz Wiesler, dass der wahre Grund für die Überwachung darin bestand, dass er keinen Verdacht hatte, gegen das Regime zu sein, aber in Wirklichkeit hatten der Kulturminister Hempf und Christa-Maria eine Affäre. (Dann konnte Hempf Sex mit ihr haben, damit sie ihre Karriere nicht verlor). Wiesler gefällt nicht, was Hempf gesagt hat, er konnte nichts dagegen tun.
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