Der Erzähler ist 13 jahre alt und wohnt in Deutschland wir haben 1942. Wir sind auf einem Baumhof. Die männer sind am Front, aber die Arbeit am Bauernhof Essen zu machen ist sehr wichtig. Dafür braucht man Hilfe. Dann kommt Anna, aber nicht freiwillig. Anna kommt als Sklaven. Anna ist 16 jahre alt und sie kommt aus einem Dorf in Ukraine, Grab. Anna hat auf einem Bauernhof gewohnt. Anna ist klein und blond. Sie ist sehr hübsch. Anna sprecht nicht deutsch.
Als Anna kommt ist sie sehr müde. Die Mutter ist lieb Anna gegenüber. Sie gibt ihr Kleider, Essen und ein Kammer. Die ganze Familie mag Anna und sie wird schnell wie ein Mitglied von der Familie. Sie hilft der Mutter mit der Arbeit. Es ist verboten lieb zu den untermenschen, aber die Bauerfamilie ist trotzdem lieb. Sie wohnt so weit weg. Sonntag hat Anna auch frei. Sie geht zum Dorf, wo die anderen wohnen, da verliebt sie Fjodor. Er ist Kriegsgefangende.
Der Vater ist Soldat und er kommt ins Krankenhaus weit weg. Die Mutter besucht ihn. Anna muss die kinder drei Tage allein betreuen. Sie schläft im Elternschlafzimmer. Nachts kommt Fjordor hemlich um Anna zu besuchen. Der Erzähler sieht ihn und er läuft weg. Der Erzähler erzählt im Dorf und der Polizist verplügelt Fjodor. Aber er wird wieder gesund und kommt um Anna zu besuchen. Anna ist nicht böse, aber der Erzähler hat ein schlechtes Gewissen.
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