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Analyse af Goethes 'Willkommen und Abschied'

  • Tysk
  • Afleveret til 12
  • 2 sider PDF

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Analyse af Goethes 'Willkommen und Abschied' er en tysk-opgave fra 2009, afleveret til karakteren 12. Fylder 2 sider (546 ord, ca. 2 min. læsning) og blev publiceret 14. januar 2010.

En dybdegående analyse af Johann Wolfgang von Goethes digt 'Willkommen und Abschied' fra 1771. Opgaven undersøger digtets placering i Sturm und Drang-perioden, dets lyriske form, og hvordan naturen og fortællerens subjektive følelser kommer til udtryk. Den diskuterer også forholdet mellem de elskende og perspektiverer til andre værker.

Redaktørens vurdering
10 Fortrinlig
Solid analyse af Goethes digt 'Willkommen und Abschied' med fokus på Sturm und Drang-perioden og fortællerens følelser. God struktur og faglig indsigt.
Struktur
10
Faglig dybde
10
Kilder
7
Fuldstændighed
10
  • digtanalyse
  • erlebnislyrik
  • goethe
  • kærlighed
  • natur
  • romantik
  • sturm und drang
  • willkommen und abschied

Dieses Gedicht ist von Goethe geschrieben im Jahre 1771

Goethe versucht in diesem Gedich, seine Gefühle unmittelbar auszudrücken – es ist Erlebnislyrik.

Die Gattung

Die Gattung des Gedichtes ist selbstverständlich Lyrik, und im Gegensatzt zu „Der Erlkönig“ und „Die Lorelei“ hat es keine epische Züge. Es gibt doch ein kleiner Handlungsablauf, aber seine einige Funktion ist die Gefühl des Erzählers zu beschrieben.

Das Gedicht ist in der Periode „Sturm und Drang“ geschrieben. Sie war eine kurze Jugendbewgnung in der deutschen Literatur. Das Gedicht „Der Erlkönig“ ist sowohl von der „Sturm und Drang“-Periode, als von Goethe geschrieben. Das Gedicht konzentriert sich audc auf die Leidenschaft und die Sexualität.

Diese Periode steht im Kontrast zu der Aufklärung, die konzentrierte sich auf die Vernunft.

Die jungen Dichter von der „Sturm und Drang“-Periode war gegen die Aufklärung, gegen die Vernunft. Sie konzentrierten sich auf das Phantastische, das Übernatürliche und die Ganzheit.

Die Natur ( erste und zweite Strophe )

Am anfang konzentriert Goethe sich auf die Natur. Sie wird als ein finster und schauerlich Organismus dargestellt.

Es gibt eine Personifikation der Natur: 3 und 8.

Trotz dem Unheimlichen ist sein Mut frisch und fröhlich. Er fühlt sich mit der Natur verbunden. Seine Geborgenheit erscheint in seiner Beschreibung 5. Diese Subjektivität ist charakteristisch für die „Sturm und Drang“-Dichter. Man kann diese Naturänderung zu „Von dem Fischer und seiner Frau“ perspektivieren. In „Von dem Fischer und seiner Frau“ ändert das Meer sich in dem Masse, wie Lage kritischer wird.

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