Der Film „Christiane F” handelt von einem ungefähr 14-jährigen jungen Mädchen, die Christiane heisst und in Berlin wohnt. Eines Abends geht sie mit einer Freundin in eine Diskotheke „Sound”. Beide Mädchen trinken sehr vie und sie nehmen auch Drogen. Zum Teil weil sie neugierich sind zum Teil weil sie sich nicht ausserhalb der Gemeinshaft stellen möchten. Aber das wird nicht Christianes einzieges Mal, Drogen zu nehmen und später wird es zu einem Missbrauch. Christiane bekommt auch einen Freund, Detlev, der aber homosexuell prostituiert ist und auch abhängig von Drogen ist. Er lernt Christiane zu kniffen und sie fängt an, starke Drogen zu nehmen, zum beispiel Heroin. Christiane wird abhängig von Drogen.
Dann aber ist ihre Mutter dahinter gekommen, dass sie und Detlev von Drogen abhängig sind. Christiane kommt in Behandlung und wird „clean“. Nach einiger Zeit fängt Christiane aber wieder an Drogen zu nehmen. Aber eines Tages wo sie auf Bahnhof Zoo in Berlin herumstreift sieht sie plötzlich eine Zeitung mit einem Foto ihrer Freundin „Babsi“. Sie liest den Artikel und versteht, dass Babsi tot ist: von Drogen.
Dass macht einen sehr grossen Eindruck auf Christiane. Sie beschliest, nicht mehr Drogen zu nehmen. Sie verlässt Berlin und fährt nach Hamburg, wo sie bei ihrer Grossmutter lebt.
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