Der Film Good Bye Lenin handelt von Alexander Kerner und seine Familie. Er war Kind in der DDR. Als er Kind war lebte seine Eltern zusammen, aber dann reiste der Vater nach Westen. Alex und seine Schwester Ariane glauben, dass der Vater eine andere Frau gefunden hat, und dass der Grund ist, warum er nicht nach Hause gekommt ist.
Alex und Ariane leben allein mit ihrer Mutter.
Das Jahr ist 1989.
Eines Tag macht die Familie einen Ausflug zu dem Sommerhaus. Die Mutter ist sehr glücklich den garten zu wieder sehen. Sie erzählt die Wahrheit über den Vater.
Der Vater wollte gern weg. Die Mutter und der Vater haben verabredet, dass er wegbleiben sollte, und dass die Mutter nachher eine Ausreiseerlaubnis für sie und die Kinder beantragen sollte. Sie sollte nachkommen, und der Vater hat lange auf sie gewartet. Sie kam nichts. Sie hatte den Mut nichts. Sie hatte Angst, dass es Jahre dauern wollte, und dass man ihr die Kinder wegnehmen wollte. Deshalb ist sie geblieben. Sie hat die ganze Zeit belogen, und sie hat auch nicht erzählt, dass der Vater viele Briefe geschreibt hat, und dass er sehr lange auf sie wartete. Alex und Ariane sind sehr überrascht, als Sie die Wahrheit erfahren und wissen nicht, wie Sie reagieren sollen.
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