Wie war das Leben: hart, schwer und viele ihrer Bedürfnisse etc. wurden nicht erfüllt, da sie zum Beispiel in der Hitlerjugend tätig waren.
Warum war es hart: man musste genau so tun, wie Hitler und die Nazis es befohlen, überschritt man die Grenzen waren die Konsequenzen sehr hart. Deshalb lebten Erwachsene und Kinder immer mit der Angst etwas falsch zu machen, mit der Angst, dass Bomben in der Nähe einschlagen würden, mit der Angst, dass Freunde oder Jüdische Menschen mit denen man ein gutes Verhältnis hat von der SS geschnappt werden.
Was haben die Erwachsenen gemacht: die Erwachsenen sollten dem Vaterstaat dienen. Die Männer als Soldaten und die Frauen z.B. als Krankenschwester.
Wann war es weniger hart:
Wie hatten es Jugendliche und Kinder:
Was machten Jugendliche in ihrer Freizeit:
Was war die Hitlerjugend:
Wer war Mitglied der Hitlerjugend:
Wie erging es Jüdischen Kindern:
Alltag im KZ in Auschwitz
Ein "normaler" Tag
4.00 Uhr:
Wecken durch Trillerpfeifen.
Bettenbau nach militärischer Art (Die Decken mußten exakt über die Strohsäcke gezogen werden).
Waschen (allerdings standen für viele tausende Häftlinge nur wenige sanitäre Einrichtungen zur Verfügung).
"Frühstück" fassen.
Morgenappell:
Antreten in Zehnerreihen.
Die Dauer des Appells war sehr unterschiedlich, je nachdem wie schnell die Anwesenheit aller Häftlinge festgestellt werden konnte.
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