In der Geschichte geht es um einen kleinen fast schwarzen Junge und seine Eltern. Früher wohnte sie in einem Dorf, aber Sie sind umgezogen zur Großstadt in Südafrika. Am Bahnhof staunte er über den Bahnhof mit den vielen Gleisen, dem riesigen Dach und die vielen Häuser dahinter. Danach verlor er seine Eltern, aber er lief dorthin, wo er sie zuletzt gesehen hatte, aber er konnte nicht seine Eltern finden. Danach wurde er unter die Erde geschubst von der Menschenmenge.
Später kam er zu einem Saal mit vielen Tischen, wo Leute saßen. Er wollte seine Eltern an den Tischen suchen, aber im selben Augenblick kam ein Mann mit heller Haut, und warf ihn raus. Dann setzte er sich auf eine Bank, aber ein Mann kam und sagte: „Hier darfst du nicht sitzen, die Bank ist nur für Weiße“. Er erzählte dem Mann, dass er seine Eltern verloren hatte. Glücklicherweise hatte der Mann Zeit den Jungen zu helfen. Der Junge saß auf dem Karren, und während holte der Mann eine Flasche Limonade.
Auf dem Karren, sah er einem kleinen Kind davor seine Karre. Es hatte ein rosaweißes Gesicht und ganz heller Haare. Er gab seine Flasche Limonade zum dem Kind, aber als das Kind tränkte, kam seine Mutter und schimpfte das Kind aus. Die Mutter nahm jetzt das Kind an die Hand und ging fort. Das kleine Kind riss sich los und lief. Aber plötzlich rutschte ihre das Höschen herunter, und sie stolperte. Der Junge lachte, und sagte: „Es war hinten ganz rosa“.
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