Die Novelle „Der Augsburger Kreidekreis“ von Brecht, spielt sich im Jahre 1630 ab, und dreht sich um zwei Frauen und ein Kind. Frau Zingli, die Mutter des Kindes, muss fliehen ohne ihr Kind, weil der Feind kommt, und weil sie vor allem ihre Kleider und Schmuck retten will. Deshalb konnte sie nicht das Kind Mitnehmen. Es kann gefährlich für sie seien wen sie es verheimlichst. Tross dem weis Anna, dass sie es retten muss. Sie will nicht der Feind Das Kind überlassen.
Später brachte sie es in die Sicherheit bei ihren Bruder. Hier konnte sie bleiben weil sie so harrt für sich selbst und dass Kind arbeitet. Die Frau des Bruders konnte nicht davon wissen, dass das Kind Frau Zingli gehörte. Das halt müsste Anne sagen dass das Kind ihr gehörte.
Weil Anne ein Kind bei sich hatte musste sie auch ein Vater für dass Kind haben, und deshalb heiratete sie sich mit der Otterer, obwohl sie ihn nicht mochte.
Mit der Zeit wird Anna ganz zufrieden, aber eines Tages ist das Kind weck, und Anna kann es nicht finden. Frau Zingli war dort und hat das Kind mitgenommen. Aber Anna will „ihr“ Kind wieder haben durch einen Prozess gegen Frau Zingli. Der Richter Dollinger sollte Entscheiden.
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