Das Geschichte handelt von Anna Czopiak. Sie ist ein 16 Jahre altes Mädchen aus der Ukraine, das damals einen Teil von Russland war. Sie soll als Zwangsarbeiter, bei einer Familie wohnen. Die Erzählerin ist ein Kind in der Familie. Die Familie mag Anna, und behandelt sie sehr gut. Damals konnte man „Untermenschen“ oder „Herrenmenschen“ werden. Die Untermenschen waren klein, schwarz-haarig, hässlich, feige, faul, dumm, gemein. Mit andere worden: wertlos. Die Herrenmenschen waren blond, groß, schön, mutig, tüchtig, klug und edel. Sie war wertvoll. Anna sollte bei der Familie wohnen, weil sie ein von die Untermenschen war.
Aber sie ist blond, klein und sehr nett. Darum versteht die Erzählerin nicht, warum der Lehrer in die Schule gesagt hat, dass die Russen sehr böse und gemein sind. Wenn die Erzählerin sieht, dass Anna wirklich nicht dumm und gemein ist, werden sie Freunde. Alle in die Familie haben es sehr gut, auch Anna. Anna trifft ein junger Mann, der Name Fjodor und sie verlieben sich in ineinander. Ein paar Tage musste Anna die Kinder allein betreuen. Die Mutter besucht den Vater, der sehr verwundet ist. Aber der zweiten Tag nach die Mutters Abreise, hört die Erzählerin eine fremden Mann in ihrem Haus. In ihre Ahnungslosigkeit, geht sie auf den Flur, und sieht den Mann. Er verschwindet, und die Erzählerin erzählt es im Dorf ohne an die Konsequenten zu denken.
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