In der Erzählung „Name Tier Beruf“ von Karen Köhler geht’s es um zwei Personen, die sich nach langer Zeit wiedersehen und alte Gedanken und Erinnerungen wieder hochkommen und die sie nicht eingestehen wollen.
In der Erzählung besucht Björn nach fünfzehn Jahren ein Mädchen in seinem Heimatdorf. Björn ist Journalist und wohnt in einer Großstadt. Das Mädchen arbeitet in ihrem Bioladen und ist sehr stolz darauf.
Sie kennen sich von Kindheit an und Björn war mit Monica, ihrer drei Jahren älteren Schwester zusammen. Das Mädchen ist schon lange verliebt in Björn und ist sogar krankhaft verliebt, zum Beispiel fährt sie in seiner Stadt, um seinen Müll zu finden. Als ihre Schwester vor fünfzehn Jahren bei einem Autounfall starb, haben Björn und das Mädchen in einer Scheune zusammen geschlafen und danach ist Björn verschwunden. Das Mädchen wurde schwanger und das Baby ist gestorben. Sie hat das Baby zu ihrer Schwester ins Grab gelegt und Björn nie etwas davon erzählt.
Der erste Leseeindruck:
Mein erster Eindruck ist, dass ich Björn sehr unsympathisch finde. Ich finde Björn unsympathisch, weil er erst ganz nett wirkt und dann sich doch herausstellt, dass er ein Feigling ist, da er von seinen Problemen wegläuft, zum Beispiel schläft ihr mit seiner Schwester der toten Freundin und haut danach einfach ab. Außerdem ist er kein guter Freund, da er das Mädchen nicht unterstützt und ihr hilft. Das Mädchen ist sehr schräg, weil sie keine Würde hat, da sie mit dem Freund ihrer Schwester schläft. Außerdem sammelt den Müll von ihrem Schwarm und sortiert den Müll. Ich glaube das Mädchen Angst vor der Wahrheit und einzusehen, dass sie Probleme hat und Hilfe braucht, zum Beispiel, dass sie nicht zum Junge hingeht und sagt: „Du bist der Vater, also musst du mich unterstützen“. Es scheint mir, das sie sich versteckt vor den Erinnerungen und sie den Laden betreibt, um sich abzulenken. Ich glaube ein Grund ist, dass sie dageblieben ist, dass ihr Kind da liegt und dass sie sich sicher fühlt im Dorf.
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