Wir folgen Hartmut Keller, Hans Mönkman und ihr Klassenkammeraden in die dreißiger Jahre in Deutschland. In der start von der Film Hartmuts Vater kommt aus Gefängnis nach Hause. Er hat im Gefängnis in einige Monate sitzen, weil er war gegen das Nationalsozialismus. Wenn er kam nach Hause, sein Kinder reagieren sehr unterschiedlich. Seine Tochter Renate umarmte ihm und zeigte, dass sie war so glücklich mit ihm zu sein. Dagegen sein 10 Jahre Alt Sohn reagiert überhaupt nicht. Er gibt sein Vater die Hand, als ob er war ein Fremde. Hr. Keller schnell herausfindet, dass Hartmut hat ein neue Zuhause bekommen, er ist ganz recht Mitglied das Jungvolk, und darum er halt Abstand von sein Vater, als ist gegen die Ideologie von das Nationalsozialismus.
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1. Erkläre, warum Hartmut sich von dem Jungvolk und später von der Hitlerjugend angezogen fühlt?
Ich glaube dass Hartmut fühlt sich bedeutungsvoll und stolz, weil er hat ein Uniform. Er meint, dass er ist das Vorbild für Junge Menschen in Deutschland. Er fühlt sich verantwortlich für Deutschland und dafür er ist Mitglied in das Jungvolk und später in der Hitlerjugend. Er will ein Held zu sein, so sein Kameraden können ihm bewundern. Ich glaube, dass Hartmut hat ein Problem mit sein Identität weil er ist nicht ganz normal. Ein normales Kind hasse nicht andere Kinder, weil sie sind Juden oder Christen. Vielleicht er hat nicht ein gut Kindheit gehabt, und dafür er tut als ob er ist stark und mächtig, eventuell er ist sehr schwach und ängstlich. Wir wissen es nicht.
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