Am Sonntag, 13. August 1961 begann die DDR-Arbeiter, bewacht scharf von Soldaten, die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin mit Betonblöcken und Stacheldraht zu verschließen. Dann baute eine Betonwand, die in den folgenden Jahren für einen undurchdringlichen Grenzsicherheit erweitert wurde, die Berliner Mauer. Es kam 28 Jahre lang als das ultimative Symbol des Kalten Krieges zu stehen. Die Mauer war eine 45,1 km lange Betonmauer, die von sieben Garderegimenter bewacht wurde, die jeweils aus 1000-1200 Elitesoldaten. Von 1971 hatten Soldaten Aufträge auf Flüchtlinge zu schießen versuchen, von Ost nach West-Berlin zu bekommen, mit dem Ziel, sie zu töten. Siehe Quellen war bis zum Fall der Mauer geschätzt, dass bis zu 100 Personen im Zusammenhang mit dem Fluchtversuch getötet worden war, aber ein aktueller Bericht aus dem Jahr 1994 heißt es 244 Todesfälle. Der letzte Mord ereignete sich erst 1989, als Grenzsoldaten erschossen die 20-jährige Chris Gueffroy. Neben der Berliner Mauer durch die Berliner Mitte eingezäunten Ostdeutschen in ganz West-Berlin mit einer 155 km langen Mauer und es gab umfangreiche Grenzanlagen entlang der 1.378 km langen Grenze mit der Bundesrepublik Deutschland. Der Bau und Betrieb der wichtigsten Grenzanlagen war eine enorme finanzielle Belastung für DDR.
Die Berliner Mauer war in der DDR bezeichnet als "antifaschistischer Schutzwall", aber die eigentliche Ursache für die Wandkonstruktion war jedoch die umfangreiche "Abstimmung mit den Füßen", wie die Ostdeutschen in großer Zahl praktizierten in den Westen zu fliehen.
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