Die Verfasserin des Texts, Milena Moser, wohnt und arbeitet in Zürich. Die Geschichte stammt aus der Sammlung: „Mörderische Erzählungen“. Sie handelt von einer 35-Jährigen, die etwas Neues erleben will und deshalb verreist. Sie bereitet sich gründlich vor und freut sich auf die Reise. Als sie im Zug ankommt, verliert sie schnell ihre Illusionen von einer Traumreise. Sie muss die ganze Nacht mit einer sehr dicken Frau verbringen, die wie ein Wasserfall spricht. Es gibt ihr einen Schock.
Vera hat genug von allem, deshalb hat sie sich für eine Reise mit dem Zug nach München entschlossen. Auf der Reise hat sie ein neues Nachthemd und einen neuen Koffer gekauft. Sie freut sich auf diese Reise, da es ihre Traumreise ist. Auch wenn es noch nicht ihrer Traumreise entspricht, da sie sich das Abteil des Zuges mit einer dicken Frau teilen muss, macht sie das Beste daraus. Die Frau riecht streng und die den Raum beinahe ausfüllte. Die Frau heißt Köster. Einige Zeit später geht Vera in den Speisewagen, weil sie genug von Köster bekommt. Im Speisewagen trifft Vera auf einem Mann namens Joachim. Sie unterhalten sich eine Weile. Vera wünscht sich, dass sie auch in weiteren Verlauf Kontakt zu einander haben werden, jedoch kontaktiert Joachim sie nicht. Als Frau Köster kommt, wird Vera nicht froh und sie geht ins Bett. Vera muss in dem Oberbett schlafen, weil Frau Köster zu dick ist. Frau Köster schnarcht röchelndes und unregelmäßig, so Vera nicht schlafen kann. Sie nimmt ein Kissen und drückt es Köster ins Gesicht zu es Ruhe gibt. Vera erstickt Frau Köster. Am nächst Tag steht sie auf, um sich fertig zu machen, aber Frau Köster musste wieder fahren.
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