Natascha Kampusch ist im Jahre 1988 in Wien geboren. Die Eltern hatten große Probleme, und nach fünf Jahren verließ der Vater die Familie. Bei der Großmutter bekam Natascha die Sicherheit, die sie zu Hause vermisste.
Als Natascha 10 Jahre alt war, wurde sie in einem weißen Lieferwagen von Wolfgang Priklopil entführt. Zeugen hatten das Auto gesehen, und die Polizei fand schnell dem Besitzer. Aber Priklopil hatte ein glaubhaftes Alibi. Hätte die Polizei das Auto bessere untersucht, hätte sie vielleicht schnell den Täter gefunden.
In ihrem Buch „3096 Tage“ berichtet Natascha Kampusch von, wie Priklopil ihr misshandelte. Der Keller in seinem Haus hatte einen heimlichen Raum, wo er ihr verbarg. Über eine Sprechanlage gab er ihr Befehle und kontrollierte ihr Leben.
Er besorgte, dass sie von der Umwelt isoliert war. Ab und zu musste sie ihm im Garten helfen, während er sie überwachte
Zusammenfassung:
Der Artikel “Ich fühle mich immer noch als einem Außenseiter” handelt sich um das Leben der Natascha Kampusch nach der Flucht. Sie erzählt wie sie sich nach der Flucht fühlt und auch wie sie sich ihre Zukunft stellt vor.
Natascha ist 22 Jahre alt und war 3096 Tage gekidnappt.
Heute hat sie nur einen Wunsch. Sie möchte gern normal sein. Kampusch erzählt, dass sie findet es schwer sich wieder in der Gesellschaft eingewöhnen. Sie ist eine öffentliche Person und wird überalles erkennt. Sie fühlt sich als einen Außenseiter und hätte lieber ein anonymes Leben ohne Aufmerksamkeit gelebt. Sie ist auch frustriert, weil sie ihre Jugend verlieren hat.
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