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Analyse af 'Briefe an den Vater 1945'

  • Tysk
  • 1.g el. lign.
  • Afleveret til 7
  • 2 sider PDF

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Analyse af 'Briefe an den Vater 1945' er en tysk-opgave fra 2007 til 1.g el. lign., afleveret til karakteren 7. Fylder 2 sider (439 ord, ca. 2 min. læsning) og blev publiceret 14. januar 2010.

Denne opgave analyserer fire breve skrevet i 1945 fra en tysk familie til deres far, der var krigsfange. Brevene giver indblik i familiens kamp for overlevelse, sult og savn under Anden Verdenskrig og i den umiddelbare efterkrigstid. Analysen fokuserer på moderens og børnenes forskellige perspektiver på krigen og genforeningen.

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  • tyskland 1945

Im Mai 1945 war der drei Weltkrieg in Europa vorbei. Im ersten Jahr gab es ständig Hoffnung, dass einige von den Vermissten noch als Kriegsgefangene lebten. Eine von den Familien, die einen Brief von einem Kriegsgefangenen im Dezember 1945 bekamen, schreibt hier an den Vater, als sie die glückliche Botschaft bekommen haben. Die zwei Kinder und die Mutter waren evakuiert gewesen, erst nach Ostpreußen, später nach Sachsen, aber sie sind jetzt in Berlin zurück. Man sandte in gewissem Umfang Frauen und Kinder auf das Land, weil die Städte mit Bomben belegen wurden.

2)

Es gibt 4 Briefe an einen Vater von seiner Frau und zwei Kindern. Die Mutter über erzählt um ihre Erlebnisse während des zweiten Weltkrieges, wenn die Familie kein Essen hat und hungert. Diese Trennung in sechs Jahren ist widerlich gewesen, und nur wenn ihr Mann als Soldat Urlaub hatte haben sie einander gesehen. Ihre Lebensmittelzuteilung war klein, und sie konnte nicht die Kinder satt machen. Wenn die Stormsperre war, saß die kleine Familie um ein Hindenburglicht und versuchte sich gemütlich zu machen. Sie war sehr glücklich dass ihr Mann lebte. Viele Frauen sahen nicht mehr ihre Männer, die tot waren.

Die Frau war stark abgefallen, weil es kein Essen gab, aber sicher auch weil sie sich um den Vater Sorgen machte. Sie erzählt von einem Traum, wo alle Frauen auf der ganzen Welt ihre Söhne und ihre Männer verloren haben. Aber dass wurde ihr nicht passieren, weil ihre Söhne niemals ein Gewehr kriegen wurden. Sie war sehr tapfer in diesen Jahren.

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