Die Kurzgeschichte ”Nachts schlafen die Ratten doch” von Wolfgang Borchert handelt von einem 9-järigen Junge, der in der zweite Weltkright seine Familie verloren hat. Er hatte einen 5-Järigen jüngeren Bruder, der bei einer Bombenexplosion ums leben kam. Er sitzt an einem zerstören Haus, eine Ruine, als ein alter Mann mit krummen Beinen, der einen Korb mit Kaninchenfutter bei sich trägt, kommt. Der Mann versucht den 9-järigen Junge an etwas anderes zu denken und fragt den Jungen, was er dort macht. Jürgen anwortet, dass er auf seinem toten Bruder passt. Dann fragt der älterer Mann den Jungen, ob er wüsste, was er in seinem Korb hat, und danach erzählt er von seinen Kaninchen, und bietet den Jugen an ihnen zu sehen. Jürgen ist jedoch sehr schüchtert und sagt, dass er wachen muss. Nachdem er das Vertrauen des Jungen gewonnen hat, erzählt er ihn, dass er seit 3 Tagen und 3 Nächten seinem jetzt toten Bruder von Ratten schützen wolle, weil er von seinem Lehrer gehört hatte, dass Ratten tote Leute essen. Aber darauf anwortet der alter Mann, dass Ratten nachts schlafen würden.
Betragtet man die sprache, findet man, dass es viele Wiederholungen in der Text gibt und die sätze sind auch sehr kurze, und darum denke ich, dass Sie sich in der zweite Weltkrig befinden.
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