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Vater-Sohn Konflikt og RAF-terrorisme i 'Acht Neun Siebenundsiebzig'

  • Tysk
  • 3.g el. lign
  • Afleveret til 10
  • 3 sider PDF

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Vater-Sohn Konflikt og RAF-terrorisme i 'Acht Neun Siebenundsiebzig' er en tysk-opgave til 3.g el. lign, afleveret til karakteren 10. Fylder 3 sider (813 ord, ca. 4 min. læsning) og blev publiceret 8. april 2011.

Denne opgave analyserer en fiktiv historie med titlen 'Acht Neun Siebenundsiebzig', der udforsker en dyb far-søn konflikt. Konflikten opstod i efteråret 1977 i Tyskland under RAF-terrorisme. Opgaven redegør for hovedpersonens fortid, hans forhold til faderen, og hvordan de historiske begivenheder påvirkede deres relation. Den kommenterer også på forældrenes roller.

Redaktørens vurdering
10 Fortrinlig
Solid analyse af en tysk fiktiv historie om en far-søn konflikt med historisk baggrund. God struktur og indhold, der kan inspirere andre elever.
Struktur
10
Faglig dybde
10
Kilder
7
Fuldstændighed
10
  • autoritet
  • familierelationer
  • far-søn konflikt
  • fortid og forsoning
  • generationer
  • litterær analyse
  • oprør
  • raf terrorisme
  • tyskland 1977

In der folgenden fiktiven Geschichte treffen wir einen 42-jährigen Mann, der zu Besuch bei seinem Kranken Vater in seinem Elternhaus ist. Sie hatten 25 Jahre früher eine ernsthafte Konfrontation mit einander. Die Ereignisse im Herbst 1977 in Deutschland bildet die Grundlage für ihren Konflikt.

Die Siebziger Jahre in Deutschland waren von gewaltsamen Konfrontationen zwischen dem Staat und der Terrorgruppe RAF geprägt. Die Terroristen hatten lange geplant um den einflussreichen Arbeitsgeberpräsident zu entführen, die sie als Symbol des reinen Kapitalismus betrachteten. Im September 1977 nahmen sie ihm als Geisel in einer hoch dramatischen Aktion. Durch die Geiselnahme wollten sie erzwingen, dass ihre Kameraden aus dem Gefängnis entlassen werden, aber sie schafften es nicht.

Wir hören in den Text was damals basierte und welche Folgen der Konfrontation zwischen Vater und Sohn hatte.

Den Konflikt zwischen Vater und Sohn:

„Es geht zu Ende. Hänschen. Komm!“Die Hauptperson, die die folgende Geschichte erzählt, ist ein 42-jähriger Mann, der über seinen Vergangenheit in seinem Elternhaus und den Konflikt zwischen seinem Vater und ihm erzählt. Er hat nicht mit seinem Vater seit 25 Jahren gesprochen, weil sie eine große Konfrontation mit einander hatten. Nach 25 Jahren bekommt er einen Anruf von seinem Vater, der sehr krank ist. Der Protagonist ist sehr überrascht und ist emotional verwirrt, und frag sich selbst was sein Vater mit dem Anruf erreichen will. Er spult immer wieder die Nachricht auf dem Anrufbeantworter zurück. „ Warum frage ich mich. Was verspricht er sich davon? Eine Aussprache, Aussöhnung, nach fünfundzwanzig Jahren? Der rote Punkt schweigt. „komm!“ Der Protagonist entscheidet sich nach Himmelsheim zu fahren um seinem kranken Vater zu besuchen. Auf dem Weg nach seinem Elternhaus denkt er zurück an den Ereignissen im Herbst 1977, die die Grundlage für ihren Konflikt bildet.

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