Die Mauer – Berlin '61 handelt von dem Ehepaar Hans und Katharina Kuhlke, und ihrem 14-jährige Sohn Paul. Die Eltern sind zu Besuch bei Freunden im Westen, als Soldaten die Strassen abriegeln, und die Grenzen werden dicht gemacht. Die Eltern können nicht zurück gehen, sie haben ihren Sohn zurückgelassen und werden als Rabeneltern genannten.
Der Vater Hans, schmuggelt Kupfer zu seinem Freund Erwin Sawatzke in Westberlin. Hans ist Bauarbeiter, und fährt immer mit der Bahn von der Arbeit nach Hause. Eines Tages wird er unruhig, weil zwei Volkspolizisten ihn kontrollieren wollen. Er hat sein Koffer voll von dem Kupfer, weil Erwin das Kupfer im Westen verkaufen kann. Er wird nervös, lässt sein Koffer stehen und flüchtet. In dem Koffer liegt auch ein Hemd mit seinem Namen.
Die Eltern versuchen zu flüchten, aber ohne Erfolg. Sie werden von dem Grenzschutz auf frischer Tat ertappen, als sie das Fluss überqueren. Sie müssen Paul im Osten ganz allein zurücklassen.
In der Zwischenzeit endet Paul in einem Kinderheim und später trifft er seine Klavierlehrerin Lavinia Kellerman. Paul will sehr gern Loyal zu der Partei sein, und auf der anderen Seite vermisst er seinen Eltern.
Paul und Lavinia planen die Flucht in den Westen. Direkt an der Grenze liegt ein Haus, ohne vermauerte Fenstern. Paul kann seine Eltern aus dem Fenster sehen, aber er entschlisst sich nicht zu türmen, er bleibt im Osten. 28 Jahre später, wird die Grenze geöffnet, und die Familie wird wieder vereinigt.
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