Jürgen Eckert befindet sich in einem Touristenbus. Hinter ihm liegen regnerische und traurige Ferientage in Griechenland, vor ihn wartet eine leere Wohnung und ein langweiliges Leben in Berlin. Seine Frau hat ihn gerade verlassen, weil er nach ihrer Meinung allzu passiv gewesen ist. Der neue Mann in ihrem Leben heißt Martin.
Der Bus ist unterwegs durch Rumänien, als Eckert sich plötzlich unwohl fühlt und auf das Klo muss. Der Fahrer Peter fährt so schnell in einer Kehre, dass Eckert fällt und blutet. Als er suchen Papierservietten, findet er zufällig eine Pistole in einem Schrank. Das natürlichste wäre die Pistole liegen zu lassen, aber er wird neugierig und will sie näher untersuchen. Er hält sich so lange auf dem Klo auf, dass die Reiseleiterin Helga ungeduldig wird und bittet ihn herauszukommen.
2. Jürgen Eckert und seine Erlebnisse
Jürgen Eckerts (Eckert) ist in diesem Text sehr stereotyp. Seine Frau hat ihn verlassen, er ist deshalb einsam und kann nicht vernünftig denken. Der Mensch erlebt viel in dem Leben und Freude, Liebe, Kummer und Unglück sind nur Beispiele. Der Verlust von der Liebe ist sehr schwierig. Es ist oft hart zu akzeptieren, dass man länger nicht zusammen ist.
Eckert, der die Hauptperson des Texts ist, ist mit seiner Frau geschieden. Seine Frau hat schon einen neuen Mann gefunden, aber Eckert sitzt noch in der Vergangenheit fest.
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