Daniel wohnt allein in einer Wohnung in Hamburg. Er ist ein erfahrener und langweiliger Lehrer an einer Schule, wo er Physik unterrichtet. Eines Tages, als er nach Hause geht, trifft er Juli auf einem Marktplatz. Sie und ihren Freund verkauften Daniel ein Schmuckstück, das eine Sonne symbolisiert. Juli sagt, dass die Frau, die die Sonne hat, seine große Liebe ist. Juli hat einen Hintergedanke. Am Abend trifft Daniel eine Frau mit einer Sonne auf ihrer Bluse, und Daniel wird bezaubernd. Sie heißt Melek. Melek ist ein Türkischer Name, der Engel bedeutet. Sie wohnt in Istanbul und macht nur Urlaub in Hamburg. Eine Woche später muss sie wieder nach Hause nach Istanbul fahren. Daniel ist völlig niedergeschmettert und weint in der Lufthalle. Er glaubt nämlich, dass Malek nett und freundlich war. Sogar Daniel ist ein bisschen linkisch und schlichtern.
Einige Tage später leiht er ein Auto und bewegt sich auf einen großen Ausflug aus. Auf dem Ausflug bekommt er Gesellschaft von Juli. Zusammen stoßen sie auf viele Konflikte. Zum Beispiel wird Daniel von einem Schiff geworfen, und später raubt eine Frau ihn. Aber Juli und Daniel finden trotzdem wieder einander.
Auf dieser Fahrt entwickelt Daniel sich. Er ist nicht mehr der schlichtere, verunsichere und linkische Lehrer. Er wird eine selbstsichere und aufgeschlossene Person und ist nicht mehr ein Mann, auf den andre Menschen treten. Er ist von einem Kind zu einem erwachsenen Mann gewachsen.
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