Der Autor des Textes ist Doris Dörrie. Der Text ist im Jahre 1989 geschrieben. Es ist eine Icherzählerin und die Icherzählerin ist auch der Hauptperson des Textes. Sie ist 23 Jahre alt. Im einen Urlaub trifft sie Herbert und verliebt sich in ihm. Er ist 34 Jahre alt und heiratet. Seine Frau ist 10 Jahre älter als Herbert. Sie begegneten einander erste Mal im einen Kaufhaus. Jetzt ist Herbert geschieden und wohnt nicht mehr mit ihr. Dann Herbert und die junge Frau zusammen ziehen. Alles geht ganz gut in den ersten drei Monaten. Das Verhältnis zwischen Herbert und sie ist sehr gut. Leider ist der Verhältnis zwischen der Erzähler und das Kinder des Herbert nicht zu gut. Es hat viele Probleme zu Folgen.
Der Anfang in der Gegenwart ist, nachfolgt kommt zwei Rückblenden und endet in der Gegenwart. Erst werden wir introduziert von der Personen des Textes und im die Rückblenden sieht wir wie der Erzähler fühlt und was sie vermisst. Der ende ist Fortsetzung auf der Anfang.
Der Erzähler hat sehr schwer zu integrieren in ihre neue Familie. Der Kinder ist nicht schön zu ihr und Herbert vergessen ihn wann er mit den Kindern zusammen ist. Es ist hart für der Mutter zu sehen, dass der Kinder nicht ihre essen leiden. Herbert akzeptiert es ohne weiteres und machen etwas sie essen will. Wieder denkt der Vater nur an den Kindern und nicht wie der Erzähler fühlt. Weil sie sehr jung ist, hat sie keine Erfahrung um Familienverhältnisse und hat auch keine Kinder selbst. Es wird es bestimmt nicht leichter für den Erzähler. Die junge Frau muss als eine neue Mutter auftreten, wann der richtige Mutter nicht ist da.
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