Verfasser: Ich habe den Text Mit Messer und Gabel gezogen. Am Anfang möchte ich gern ein bisschen von die Verfasser erzähle. Danach möchte ich gern eine kurzes Resümee mache, und schließlich eine Analyse.
Die Verfasser heisst Doris Dörrie, und wurde in 1955 (neunzeg fünf og fünfzeg) geboren. Sie ist von ihre kurzgeschichte(noveller) bekannt. Sie Beschreibt Situationen aus dem Alltag. Darüber hat Doris Filme gemacht.
Ein (kurzes) Resümee:
Der Text handelt von einer Mädchens Probleme. Über die Anforderungen (krav)für die andere Menschen und für sich selbst. Am Anfang des Textes erzählt Sie, dass sie nicht die Geräusche ihrer Mutter macht, wenn sie in einen Apfel beißt, und das schabende Geräusch ihrem Vater macht mit seinen Hausschuhen. Ersten Mal als sie verliebt bleibt ist in einem Kerl, der in Heide stationiert ist, habe sie ein Zimmer in Lüneburg um in seiner Nähe zu sein. Hier arbeitet sie in einer Bäckerei, aber Schwierigkeiten(svirrigkeiten) Geruch von frische Brot hat. Das Verhältnis geht in Stücke wegen seiner fettiges Haar hat. Dann hat sie eine harte Zeit, um einen neuen Mann zu binden, da sie immer Fehler mit ihnen findet. Sie ist eben kritisch, auch mit ihrem Eine Schönheit. Schöne Männer mag sie nicht, aber mit Berthold es anders ist. Sie endet mit ihm geheiratet, als sie ihn makellos findet. Eines Tages ist er befördert, und er die Möglichkeit hat, seine Mittagspause zu Hause halten. Als sie sitzen und Mittag essen, sie sieht, dass er seinem essen zu eine Brei verrührt hat. Sie merkt dass es ihr kalt den Rücken runter lauft. Sie versucht, das essen machen, so er nicht die Möglichkeit haben, das Essen Brei zumachen. Dann begann er seine einige Essen zu Kochen. Eines Tages kam er früher nach Hause, und zwang sie, in der Küche bei ihm zu bleiben, während er isst. Die letzte Sie erinnert, ist dass er seine Gabel mit Kartoffelbrei nimmt, Spinat und Spiegeleier und danach sie vor Gericht sich zu befinden.
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