Wir befinden uns in Ostberlin des Jahres 1984. Gerd Wiesler arbeitet bei der Stasi und er hat sich freiwillig für eine Überwachungaufgabe gemeldet. Er muss Georg Dreymann beobachten. Dreymann ist ein Schriftsteller, der unbefangen loyal gegenüber der DDR ist. Dreymann hat eine Freundin, sie heisst Christa-Maria Sieland und ist ein talentvoller Schauspieler. Aber „das Übel“ Kulturminister Bruno Hempf will gern, dass Dreymann in die Bredouille kommt, weil er Christa-Maria begehrt.
Gerd Wiesler empfindet Sympathie für das Liebespaar Christa und Dreymann und lockert seine Überwachung. Er schreibt in seinem Protokoll nur Belangloses. Als Dreymanns guter Freund und Kollege Selbstmord begeht, beginnt Dreymann ein Anti-DDR Theaterstück für den Westen zu schreiben und dabei, zeigt Wiesler ihn nicht an. Wiesler mischt sich obendrein ein, als er entdeckt, dass Bruno Hempf Christa-Maria zu Sex zwingt. Er sorgt da für (413-414), dass Dreymann es erfährt. Anton Grubitz ist Oberstleutnant. Er will Wieslers Loyalität überprüfen. Christa-Maria wird zum Verhör verschleppt und Grubitz zwingt Wiesler, sie zu verhören. Christa-Maria unterliegt das Verhör und verrät das Geheimnis von der Schreibmaschine. Inzwischen hat Wiesler die Schreibmaschine umgezogen. Als Stasi in die Wohnung kommt, läuft Christa-Maria hinaus, weil sie nicht weiss, dass das Versteck leer ist. Sie läuft auf die Strasse hinaus und wird von einem Lastkraftwagen überfahren.
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