1. Sally Sorowitsch ist ein Fälscher, der Passen machen kann und Geldscheinen drücken kann. Außerdem ist er Jude. Eines schönen Tages wird er bei verhaft Gestapo und nach einer Zeit in dem Konzentrationslager Sachsenhausen angebracht. Er wird jedoch nicht als einen normalen Gefangen behandelt, aber bekommt eine besondere Ausgabe mit einer Gruppe von Fälschern. Sie sollen falsche, englische Pfundscheine drücken. Der Kommandant Herzog halt seinen Hand über Sally und ihren Mitarbeitern, weil sie von großen Bedeutungen von der Wirtschaft des dritten Reiches sind. Jedoch beginnen einige von den Fälschern moralischen Skrupeln zu bekommen und an ihren eigenen Selbstwerten zu zweifeln, weil viele andere Gefangenen in dem Lager draußen der geschützter Baracke der Fälschern gequält oder getötet werden. Später werden sie befohlen amerikanischen Dollarscheinen zu drücken. Aber dann wird das Lager schon in Mai 1945 bei den Alliierten befreit, und damit retten die übrige bleiben Gefangenen ihre Leben.
Sally überlebt in dieser Weise der Krieg und kann seine Karriere mit falschen Geldscheinen zu drücken und in dem Kasino in Monte Carlo spielen fortsetzen. In dieser Weise kann er sich zu Allem kaufen. Aber zum Schluss lässt er das Vermögen los.
2. Sorowitsch und Burger haben weit verschiedene Einstellungen zum Nazismus und zum Überleben im KZ. Sorowitsch will nicht die Nazis die Freude ihn zu töten geben. Er glaubt, dass alle ihres Besten zu überleben machen müssen. Burger meint, dass es moralisch verkehrt ist, die Nazis mit Geldscheinen drücken zu helfen.
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