Kasimir und Karoline ist ein Theaterstück, der von Edmund von Horvath geschrieben ist. Auf Ungarisch heißt er Ödön anstatt Edmund. Er wurde am 9. Dezember 1901 geboren. Er begann im Jahr 1921 für das Theater zu schreiben. Als der 2. Weltkrieg ausbrach flüchtete er nach Wien, aber nach Österreichs Anschluss reiste er nach Budapest und nachher nach Paris. Hier traf er sich mit einem Regisseur um die Möglichkeit einen Film zu drehen zu besprechen. Aber leider wurde er an derselben Nacht von einem fallenden Baum in Champs Elysees umgebracht. Die Straße Champ Elysees ist eine sehr berühmte Fashion Strasse in Frankreich.
Kasimir und Karoline handelt nämlich von Kasimir und Karoline. Sie sind verlobt und nehmen teil an dem Oktoberfest in München. Kasimir ist von seinen Job gefeuert geworden, deshalb hat er jetzt eine schlechte Laune anstatt sich zu amüsieren. Er ist pessimistisch geworden, und redet sehr unhöflich besonders zu Karoline. Sie streiten sich und gehen von einander weg. Karoline trifft einen Zuschneider namens Schürzinger und befreundet sich mit ihm. Karoline ist eine Optimistin, sie ist gekommen um sich zu amüsieren, und sie hat nichts dagegen das Kasimir gefeuert geworden ist, natürlich tut es ihr leid, aber sie will ihn deswegen nicht verlassen, so wie er glaubt. Inzwischen beobachtet Kasimir Karoline und ihren neuen Freund die Achterbahn fahren gehen.
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