Der Vater: Früher arbeitete der Vater in einer Fabrik, aber jetzt ist er arbeitslos, weil er entlassen wurde. Obwohl der Vater oft gesagt hat, dass seine Arbeit eine Scheissarbeit ist, vermisst er sie. Der Vater kriegt Arbeitslosenunterstützung, und wenn er dass Geld abholen soll, schlicht er sich aus der Wohnung, weil er nicht mit anderen Leuten sprechen will. Der Vater meint, dass es ein Makel ist, arbeitslos zu sein. Der Vater ist deprimiert, traurig, verzweifelt und böse stundenlang. Er kümmert sich um nichts z.B. er rasiert sich nicht mehr jeden Tag. Er löst Kreuzworträtsel, er sieht Fernsehen und liest die Zeitung vor- und rückwärts. Er streitet sich mit der Mutter. Er hat nie Zeit für seine Kinder, obwohl er viel Zeit hat. Eines Abends ist er plötzlich weggegangen, er hat nichts zu seiner Familie gesagt, aber er kommt den nächsten Tag zurück.
Der Erzähler: Der Erzähler ist ein Junge, der ein Moped baut. Er ist noch zu jung das Moped zu fahren. Er mag seinen Vater, aber er versteht ihn nicht. Er versteht nicht, warum der Vater sich schämt, er versteht auch nicht, dass der Vater sich in kurzer Zeit so viel verändert hat. Der Erzähler fühlt nicht, dass er seinen Vater kennt. Der Erzähler möchte gern, dass der Vater mit dem Mopedbauen hilft. Er hat Zutrauen zu seinem Vater, weil er sicher ist, dass der Vater eines Tages Arbeit findet. Der Erzähler fühlt, dass er seinen Vater gesehen hat, wie er wirklich ist, und er mag ihn immer noch.
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